

und auf der anderen SeiteNun sieht es aus, als würde ich hier und jetzt beginnen. Das Leben ist zu kurz, um es zu vergeuden, um es zu minimalisieren nur um anschließend zu merken, dass es >das< war. Die eine Chance, die eine nur, die mir die Augen geöffnet hat. Ich habe zu lange gesucht, was direkt vor meiner Nase, nein, in mir war. Ich habe zu lange Magie gesucht, die immerzu vorhanden war, die ich nur mit meinem Willen unterdrückt habe. Und durch Blindheit. Nun sehe ich: das war nicht nötig. Diese ganze Kraft, das ganze Hoffen und all das: es war verlogen. Bis hin zur Grenze der Naivität verlogen. Und einmund auf der anderen Seite


Chancengleichheitich bewege mich bewege mich nicht habe mich verändertChancengleichheit
bin doch dieselbe treffe Entscheidungen die eine Welt verändern sollen, sie verändert sich nicht entschließe zu handeln ich verharre nehme noch einen letzten Atemzug der Augenblick erwartet mehr als das ich kann mir nie sicher sein ich muss mich an meinen Entscheidungen festhalten ich muss endlich verstehen es gibt kein vor es gibt kein zurück es gibt kein davor, kein danach es gibt keine Wahrheit, es gibt keine Lüge es gibt nur das Unvermögen &nbs


23164780ein Gegeneinanderspiel aus23164780
Monotonie und Erkenntnissen ein subtiler Beschluss,
der sich noch behaupten muss zwischen all den Stürzen ein Wille,
begründet auf Tatsachen und Psychologie reicht nicht für die Gegenwart reicht nicht für Geradlinigkeit ein Begreifen, klagt an die Vergangenheit klagt an die Zukunft klagt an Verhaltensweisen, Evolutionen, Ambitionen Aphorismen, Euphemismen, Verbalismen ein stiller Glaube kann nicht existieren ein starkes Gefühl ist nicht von Dauer eine Meinung ist m


Traum von Angst.Traum von Angst.Traum von Angst.
Durch die Leere des Gebäudes, das es aber gar nicht gibt, irrt das wunderschöne Mädchen, das mich über alles liebt.
Weinend stürzt sie durch die Zimmer, sucht nach mir auf jedem Gang, klopft an jede aller Türen, schon das ganze Leben lang.
Langsam kommt sie zu dem Glauben, daß sie den nicht finden wird, den sie sucht, solange dieser zeitgleich nach ihr selber irrt.
Also setzt sie sich und wartet, und das Warten fällt ihr schwer, denn sie wartet auf die Hoffnung. Do
... und danke für den
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Don't visit my gallery!
und: gleichfalls
es gibt doch noch LyrikerInnen auf deviantart... find' ich gut.
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...ist auch eine sehr schwierige Sache. Einerseits möchte man seriös sein und nicht unbedingt sich auf "diese" Art und Weise veröffentlichen.
Andererseits sagt man- "scheiß drauf" weil sonst liest das (bis auf sehr wenige) keiner und hier kennt dich eh niemand.
Schreibst du denn schon lange?
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-Raven
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join our mud game today!
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The only way of discovering the limits of the possible is to venture a little way past them into the impossible.
- Arthur C. Clarke
One only can possess a little shard of the truth,
but beware it's sharp edges.
Do what you want.
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"I can barely conceive of a type of beauty in which there is no Melancholy."
[Charles Baudelaire]
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